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Das Flatte Blatt

Der Alltagsforscher und Konstrukteur satirischer Objekte Peter Spielbauer beschäftigt sich in seinem neuesten Bühnenprogramm „Das Flatte Blatt“ mit der Zeitung im Allgemeinen und mit den Buchstaben im Besonderen. Seine Freude über das Medium Papier und seine Verblüffung über die bisher erreichte Kulturstufe verteidigt er gegen pessimistische Scheuklappigkeit und frustrierte Götter. Im herzhaften Umgang mit der Materie verschmurgelt er federleichte Tänze mit brachialen Exzessen zu einem vergnüglichen Theaterabend. Leibhaftig zerhackte Bücher und feine Lyrik machen ein Wettrennen in eleganten rhythmischen Kurven, Texte und Äxte singen das hohe Lied auf die Kommunikation. Die Wahrheit spielt Ping oder Pong mit der Wissenschaft und der Künstler staunt atemlos über die Perlenkette der Möglichkeiten.

Spielbauer ist ein uneinordentlicher Mensch, dem viel Unerklärliches einfällt und er bringt es auf geniale Weise unter die Leute.


 Fotos: Thomas Degen

Allerdings Allerdongs

Spielbauers Programm heißt ALLERDINGS ALLERDONGS
und er haut sich immer den Kopf dabei. Ein Stück über das Gehirn und das, was sich ein Gehirn unter einem Gehirn vorstellt. Gewissermaßen eine Vorstellung über Vorstellungen. Eine lockere Zusammenfassung der meisten bekannten Erscheinungen auf und unter der Erde und einiger unbekannter.

Wussten Sie, dass Tussi die Mitte von Lotussitz ist?
Oder Besen die Mitte von Liebesenergie?
Volle Bühne, leeres Hirn und umgekehrt.

Die Tiefsee, die scheußlich unerforschte Tiefsee kommt auch vor. Überhaupt Wasser, viel Wasser, aber es muss niemand weinen, im Gegenteil, oder vielleicht doch, vor Freude. Spielbauer gibt Antwort auf selten gestellte Fragen, erklärt das Universum und rettet es. Am Schluss verschenkt er einen Pullover, vielleicht auch nur eine Socke, mindestens aber ein Stück Glück.


 Fotos: Thomas Degen

schla schla

Peter Spielbauer, Performer und Perforierer spielt schlaschla. Eigenartige Texte mit ungewöhnlichen Bewegungen in seltsamen Requisiten.

schlaschla ist ein philosokomisches Theatersolo über die Liebe, über Einstein und über das Wichtigste im Leben.

Spielbauer dichtet, erfindet, improvisiert und schöpft Sprache aus allen Gliedern und Requisiten. Er präsentiert innovative Bühnenbilder und Ansichten, erfindet sich in jeder Vorstellung neu und lässt sich nicht in Schubladen, Schablonen oder sonstige Systeme einordnen. Wörter, Körper und Objekte verschmelzen zu Bildern, die den Kopf des Zuschauers nicht so schnell verlassen. Sie lockern das Zwechfell und durchlüften die Hirnschale. schlaschla ist ein rasanter Tanz zwischen Brauchtum und Irrtum.


 Foto Turmpose: Johanna Stuke
 Foto Wasserballett: Heinz von Heydenaber

Wenn die Sonne scheint, scheint die Sonne zu scheinen

Auf der Bühne steht zuerst nix, dann drei Bierbänke, zum Schluss eine Apparatur zur Entkräftung der Schwerkraft. Spielbauer spricht, tanzt, schreit und prügelt einen philosokomischen Monolog auf die Bühne, die Bierbänke erleben wunderliche Metamorphosen und die Seh- und  Denkgewohnheiten des Publikums werden durch 36 größere und kleine Skulpturen verwirbelt.

Spielbauer turnt federnd durch seine archaisch-skurrilen Bauten und dreht seine Pirouetten unter Einsatz aller körperlichen und dramatischen Mittel. Dazwischen passieren Improvisationen nach Art des Künstlers und des jeweiligen Hauses. Hintersinnig, selbstironisch und erkenntnisblitzend.

Yübiläum

Der Wort-Tänzer und Objekt-Täter PETER SPIELBAUER hat seine letzten vier Programme verknödelt und verknotet, hat die Essenzen nochmal destilliert und serviert die komprimierte Tradition in anregender Gelassenheit. Das Ganze nennt sich „YÜBILÄÜM“, ist Werkschau, Best of und Ausblick in die Zukunft. Der kompakteste Spielbauer, den es je gab. Zögern Sie nicht, sich verdichtet zu unterhalten.

Introvertierte Eskapaden
explodierende Information
von poetisch bis brachial


    • Fotos: Thomas Degen

    • Postkarte

Pressetext-Sampler

Was die Pressekollegen bisher schrieben

  • stets etwas irr flackernd
  • poetisch plastisch elastisch
  • schwindelerregende Poesietürme aus Wörtern, Gesten und Objekten
  • Alltagsforscher und Allgemeingutverkünder
  • experimentierfreudiger Phantast
  • echter Improvisateur
  • tiefsinnig, eigensinnig, höchst vergnüglich
  • brachiale Exzesse und fein ziselierte Wortspiele
  • jenseits konkreter Zuordnungsmöglichkeit
  • von bezwingendem Charme
  • Geistesblitz und Geisteswitz gepaart mit Lebens- und Spielfreude
  • kuriose Gedanken und unbändige Fantasie

Mein Vorschlag einer Reihenfolge

Der stets etwas irr flackernde Alltagsforscher und Allgemeingutverkünder Peter Spielbauer ist ein experimentierfreudiger Fantast und Improvisateur, der aus Wörtern, Gesten und Objekten schwindelerregende Poesietürme baut. Tiefsinnig, eigensinnig und jenseits konkreter Zuordnungsmöglichkeit verbindet er brachiale Exzesse und fein ziselierte Wortspiele zu höchst vergnüglicher Spielfreude von bezwingendem Charme.

Plakat
Plakate gibt es in den Größen A1, A2 und A3.
Plakatgestaltung: Uwe Neuhaus

Flyer

Das Flatte Blatt (105x148 mm, PDF-Vorschau)

Flyer VorderseiteFlyer Rückseite

 
Allerdings Allerdongs (74x148 mm, PDF-Vorschau)

Flyer VorderseiteFlyer Rückseite

Kurzbiographie

Wichtige Ereignisse im Leben des Philosokomikers Peter Spielbauer

1954 kommend aus den Tiefen des Bayrischen Waldes, Kraft schöpfend aus bäuerlichen Wurzeln, trifft Spielbauer im zarten Alter von zwölf Jahren das erste Mal auf einen sinnvollen Text. Es ist ein Jandl-Text. Erleuchtung!

Abschluss der Schultheatergruppe mit Werken von Valentin und Jonesco. Test mehrerer Universitäten, Gärtnerlehre, Straßentheater. Sinnsuche in München, Berlin und Paris. Sinnfindung in Icking im Isartal/ Bayern. All is art in Isartal.

Zeugung von vier Söhnen. Heirat mit keiner Frau.

Zwischenstand 2015: Lebt immer noch von seiner Kunst, durch seine Kunst, wegen seiner Kunst. Unterwegs mit philosophisch-komischen  Soloprogrammen von Hamburg bis Bozen und Bern bis fast Wien.

Yübiläum

Der Wort-Tänzer und Objekt-Täter PETER SPIELBAUER hat seine letzten vier Programme verknödelt und verknotet, hat die Essenzen nochmal destilliert und serviert die komprimierte Tradition in anregender Gelassenheit. Das Ganze nennt sich „YÜBILÄÜM“, ist Werkschau, Best of und Ausblick in die Zukunft. Der kompakteste Spielbauer, den es je gab. Zögern Sie nicht, sich verdichtet zu unterhalten.

Introvertierte Eskapaden
explodierende Information
von poetisch bis brachial


    • Fotos: Thomas Degen

    • Postkarte

Alles Bürste !

Jahrzehntelang selbst in den Ungenauigkeiten und Unsicherheiten unserer Existenz schwimmend, ist es dem Worttänzer und Objekttäter Peter Spielbauer mit seiner finalen Erkenntnis „Alles ist eine Bürste !“ gelungen, endlich Klarheit und Halt in unser flüchtiges Dasein zu blasen.

Peter Spielbauer sieht das Große Ganze, zweifelt zwar, ob das Große Ganze auch ihn sieht, gibt jedoch nie auf und sieht in der geschickten Verknüpfung von Umwegen den bequemen Teppich des intellektuellen Wohlbefindens.

Mit großem körperlichen Einsatz und dem exzessiven Gebrauch spärlichster Requisiten (ein Tuch, ein Stab, ein Stein, ein Irrtum)  tuch­stabirrt er durch seinen Spielbauer-Kosmos. Kein Fitzel Dreck ist ihm zu gering, keine Goldstandard-Krone zu unantastbar. Alles hängt mit allem zusammen und wenn man etwas sucht, ist es egal, wo man sucht, weil gefunden wird es sowieso woanders.

Peter Spielbauer „Alles Bürste!“ Pressefoto 1Peter Spielbauer „Alles Bürste!“ Pressefoto 2Peter Spielbauer „Alles Bürste!“ Pressefoto 3
 Fotos: Thomas Degen